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<rss xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom" version="2.0"><channel xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"><title>breakpoint</title><link>http://breakpt.blog.de/</link><atom:link xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom" rel="self" href="http://breakpt.blog.de/feed/rss2/posts/"/><description>Die geheimen Layer-8-Algorithmen einer Programmierschlampe</description><language>de-DE</language><generator>MokoFeed</generator><ttl>10</ttl><image><title>breakpoint</title><link>http://breakpt.blog.de/</link><url>http://data5.blog.de/design/preview/bb/3b6476c080ef45779961a1a0a2cd46_160x200.jpg</url></image><item><title>Vierhundertachtzehn</title><link>http://breakpt.blog.de/2013/05/19/vierhundertachtzehn-16002693/</link><guid isPermaLink="false">tag:breakpt.blog.de,2013-05-19:/2013/05/19/vierhundertachtzehn-16002693/</guid><pubDate>Sun, 19 May 2013 11:19:26 +0200</pubDate><description>	&lt;p&gt;Ohne aktuellen Anlass offenbare ich heute wieder eine Erfahrung aus meinen Memoiren.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Der Frauenarzt hatte mir Ascorbinsäurezäpfchen in die Hand gedrückt, obwohl ich gar keine Beschwerden hatte.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Ich bin ja gegenüber jeder Art von Medikamenten, Arzneimitteln und Drogen sehr skeptisch und ablehnend. Aber bei Vitamin C dachte ich mir in meiner Naivität, es könne ja nicht schaden.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Ich gehöre zu den Leuten, die Beipackzettel tatsächlich ausgiebig lesen. Und selbstverständlich las ich auch diesen vorher gründlichst von vorne bis hinten durch. Ich habe regelrecht nach einem Hinweis gesucht, ob man einen zeitlichen Abstand einhalten muss. Aber da stand nicht die kleinste Andeutung in dieser Richtung.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Für alle Fälle warteten wir trotzdem mindestens eine halbe Stunde.&lt;br&gt;
Was soll ich sagen, das Zeug hat nicht nur mir, sondern auch meinem damaligen Lover alles verätzt. Daraufhin habe ich die Dinger nie mehr eingesetzt. Mehrere Tage lang waren wir danach noch wund und außer Gefecht gesetzt.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Warum steht auf dem Beipackzettel nicht groß und deutlich: "Für die Dauer der Behandlung ist vaginaler Geschlechtsverkehr kontraindiziert."?&lt;br&gt;
Und warum hat mich der Arzt nicht gewarnt?&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Jede Anwenderin sollte selbst die Möglichkeit haben, abzuwägen, ob eventuelle Beschwerden oder mögliche Risiken/Nebenwirkungen das kleinere Übel sind.&lt;br&gt;
Dazu müssen letztere erst einmal bekannt sein. Selbst wenn dies ein Phänomen ist, das "bei allen Vaginaltherapeutika mehr oder weniger zu beobachten ist", war mir das zumindest nicht bewusst. IMHO gibt es doch den Beipackzettel gerade zu dem Zweck, mögliche Probleme mit dem Arzneimittel an die Patienten zu kommunizieren.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Ich hatte den Schaden, aber ich habe daraus gelernt.&lt;br&gt;
Vielleicht dient jedoch dieser Eintrag anderen irgendwann Betroffenen als Warnung. Dann wäre dieses unangenehme Erlebnis wenigstens nicht völlig sinnlos gewesen.&lt;img src="http://vg08.met.vgwort.de/na/abe9ce9c4f50489aad99cd64bb3c5ff5" width="1" height="1" alt=""&gt;&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Soviel zu sex, drugs, und Beipackzettel.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt; &lt;small&gt; &lt;a href="http://breakpt.blog.de/2013/05/19/vierhundertachtzehn-16002693/#comments"&gt;Kommentare&lt;/a&gt; &lt;/small&gt; &lt;/p&gt; </description><comments>http://breakpt.blog.de/2013/05/19/vierhundertachtzehn-16002693/#comments</comments></item><item><title>Vierhundertsiebzehn</title><link>http://breakpt.blog.de/2013/05/17/vierhundertsiebzehn-15996732/</link><guid isPermaLink="false">tag:breakpt.blog.de,2013-05-17:/2013/05/17/vierhundertsiebzehn-15996732/</guid><pubDate>Fri, 17 May 2013 07:04:50 +0200</pubDate><description>	&lt;p&gt;Früher konnte ich die Formel für die Lorentz-Transformation der speziellen Relativitätstheorie aus dem Stand herleiten. Als Voraussetzung benötigte ich nur, dass das Licht sich in jedem Inertialsystem mit der gleichen Geschwindigkeit ausbreitet.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Jetzt habe ich das wieder einmal probiert. Aber ich drehte mich nur irgendwie im Kreis und scheiterte. :-(&lt;br&gt;
Also wagte ich einen Blick in die Wikipedia. Die dortige Herleitung basiert auf der Eigenzeit und ist bei weitem nicht so elegant, wie die Herleitung, die ich früher kannte.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Trotzdem hat mich jetzt der Ehrgeiz gepackt, und ich versuche im folgenden so eine Art Herleitung zu reproduzieren. Man möge mir Schwächen verzeihen.&lt;br&gt;
Ich verzichte auf die Viererschreibweise, weil die Eingabe in HTML nur noch ätzend ist (Kostprobe:  g&lt;sup&gt;&amp;mu;&amp;nu;&lt;/sup&gt; x&lt;sub&gt;&amp;nu;&lt;/sub&gt; = x&lt;sup&gt;&amp;mu;&lt;/sup&gt;, unter Berücksichtigung der Einstein'schen Summenkonvention).&lt;br&gt;
Ich beschränke mich auf eine räumliche Dimension. Zusätzliche Dimensionen erhöhen nur die Schreibarbeit, bringen aber nichts wirklich neues. Schließlich könnte man auch das Koordinatensystem passend drehen.&lt;br&gt;
Obwohl c selbstverständlich gleich eins ist, werde ich es mitschleppen. Diese rein kinetischen Formeln sehen dann doch irgendwie vertrauter aus - wenn ich schon das Wurzelzeichen nicht vernünftig formatieren kann.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Das infinitesimale Abstandsquadrat im Minkowski-Raum ist Lorentz-invariant.&lt;br&gt;
Also gilt ds² = c² dt² - dx².&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Die Eigenzeit d&amp;tau; = ds/c = sqrt(ds²/c²) = sqrt(dt² - dx²/c²).&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Mit der Geschwindigkeit v =  dx/dt ergibt sich d&amp;tau; = dt sqrt(1 - v²/c²).&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Die Abkürzungen &amp;beta; = v/c und &amp;gamma; = sqrt(1 - &amp;beta;²) vereinfachen die Formel zu&lt;br&gt;
&amp;tau; = t sqrt(1 - &amp;beta;²) = t &amp;gamma;.&lt;br&gt;
Soviel zur Zeitdilatation.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Aber das war nicht die Rechnung, die ich eigentlich wollte. Sorry, ich komme nicht mehr darauf. Vielleicht kann mir einer der mitlesenden Kollegen ja einen Tip geben.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Und wenn wir jetzt schon beim Thema der speziellen Relativitätstheorie sind, lässt mich mein Besserwisser-Gen nicht in Ruhe (obwohl ich mich gerade erst nicht mit Ruhm bekleckert habe), und treibt mich dazu, einen - sogar unter Experimentalphysikern - weit verbreiteten Irrtum aufzuklären:&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Bei hohen Geschwindigkeiten ändert sich die Masse NICHT.&lt;br&gt;
Was sich dagegen ändert, ist der Zusammenhang zwischen Energie und Impuls. Ansonsten hätte ein Körper in Bewegungsrichtung ja eine andere Masse als senkrecht zur Bewegungsrichtung. Die Masse würde sich also transformieren wie ein Tensor. Dem ist nicht so. Die Masse ist Lorentz-invariant.&lt;img src="http://vg08.met.vgwort.de/na/2198d4d5e62c4ae980ae7aee24a9cf00" width="1" height="1" alt=""&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt; &lt;small&gt; &lt;a href="http://breakpt.blog.de/2013/05/17/vierhundertsiebzehn-15996732/#comments"&gt;Kommentare&lt;/a&gt; &lt;/small&gt; &lt;/p&gt; </description><comments>http://breakpt.blog.de/2013/05/17/vierhundertsiebzehn-15996732/#comments</comments></item><item><title>Vierhundertsechzehn</title><link>http://breakpt.blog.de/2013/05/16/vierhundertsechzehn-15996503/</link><guid isPermaLink="false">tag:breakpt.blog.de,2013-05-16:/2013/05/16/vierhundertsechzehn-15996503/</guid><pubDate>Thu, 16 May 2013 17:26:12 +0200</pubDate><description>	&lt;p&gt;Eigentlich hatte ich meine Hoffnungen auf den Webmasterfriday gesetzt, ein interessantes Thema vorzuschlagen, aber zum heutigen Thema möchte ich nichts bloggen.&lt;br&gt;
Stattdessen habe ich hier eine kleine Geschichte, die ich schon länger vorbereitet hatte.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Einen Kaffee zu bekommen, kann ganz schön kompliziert werden. Das zeigt das folgende Erlebnis, das schon einige Zeit zurückliegt.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Ich war einige Zeit in der Stadt unterwegs gewesen, hatte Einkäufe und Erledigungen gemacht.&lt;br&gt;
Jetzt lechzte ich nur nach einem Kaffee. Bis zu meinem Lieblingskonditor war es mir zu weit, also gab ich einem Coffee-Shop eine Chance. Ich stellte mich kurz an, um mir einen Kaffee zu bestellen. Ich war also ziemlich müde, und in Gedanken mit irgendwelchen Implementierungsdetails beschäftigt, die ich noch am Nachmittag umsetzen wollte.&lt;br&gt;
Schließlich war ich an der Reihe, und eine Verkäuferin nahm meine Bestellung auf.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;"Guten Morgen. Ich hätte gerne einen Kaffee."&lt;br&gt;
"Zum hier Trinken oder zum Mitnehmen?" (Keramiktasse und 19% MWSt oder Pappbecher und 7% MWSt)&lt;br&gt;
"Zum hier Trinken."&lt;br&gt;
"Groß, mittel oder klein?"&lt;br&gt;
"Äh, groß."&lt;br&gt;
"Was für einen Kaffee?"&lt;br&gt;
"?"&lt;br&gt;
".." (zählt ellenlange Liste auf, von der ich mir in meiner momentanen Verfassung nichts merken kann) ".."&lt;br&gt;
"Einen ganz normalen Kaffee."&lt;br&gt;
"Kaffee Classico. Mit oder ohne Koffein?"&lt;br&gt;
"Mit natürlich."&lt;br&gt;
"Mit Zucker oder Süßstoff?"&lt;br&gt;
"Nein, danke." Enden diese Entscheidungen denn nie?&lt;br&gt;
"Mit Milch oder Sahne?"&lt;br&gt;
"Milch bitte."&lt;br&gt;
"Noch etwas dazu?"&lt;br&gt;
"Nein." Die Kuchenauswahl hier sagt mir nicht zu - und noch mehr Fragen beantworten will ich auch nicht.&lt;br&gt;
"Haben Sie eine Kundenkarte?"&lt;br&gt;
"Nein!" Ich will doch nur endlich einen Kaffee!&lt;br&gt;
"Dann zahlen Sie in bar?"&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Wortlos reiche ich ihr einen Fünf-Euro-Schein. Sie gibt mir Wechselgeld, und - endlich, endlich - meinen Kaffee.&lt;img src="http://vg08.met.vgwort.de/na/a580ee42da404706980328e55df78419" width="1" height="1" alt=""&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt; &lt;small&gt; &lt;a href="http://breakpt.blog.de/2013/05/16/vierhundertsechzehn-15996503/#comments"&gt;Kommentare&lt;/a&gt; &lt;/small&gt; &lt;/p&gt; </description><comments>http://breakpt.blog.de/2013/05/16/vierhundertsechzehn-15996503/#comments</comments></item><item><title>Vierhundertfünfzehn</title><link>http://breakpt.blog.de/2013/05/15/vierhundertfuenfzehn-15958129/</link><guid isPermaLink="false">tag:breakpt.blog.de,2013-05-15:/2013/05/15/vierhundertfuenfzehn-15958129/</guid><pubDate>Wed, 15 May 2013 06:34:22 +0200</pubDate><description>	&lt;p&gt;Ich habe gestern Abend ziemlich lange mit Carsten telefoniert.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Nein, kein Telefonsex. Das ist nicht unser Stil.&lt;br&gt;
Ich nehme aber an, dass er danach selbst Hand angelegt hat (vielleicht auch bereits vor dem Gespräch; für währenddessen habe ich keine Anhaltspunkte).&lt;br&gt;
Dagegen bin ich beim Manustuprieren eine Niete. Vermutlich fehlt mir auch einfach die Geduld. Aber ich kann mich nicht gleichzeitig entspannen und mich selbst stimulieren. Auch Spielzeug hilft nur begrenzt weiter. Schließlich kann man sich auch nicht selbst kitzeln (es sei denn man hat eine Fehlfunktion im somatosensorischen Cortex).&lt;br&gt;
Oberflächlicher Sex ist generell nicht nach meinem Geschmack. Nein, es muss schon wirklich in die Tiefe gehen.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;BTW, das Vibro-Ei, das ich mir zu meinem Geburtstag habe schenken lassen, war der totale Reinfall: zu schwache Vibration, Batterien gleich leer und in einer Größe, die ich vorher noch nie gesehen hatte. Keine Ahnung, wo ich da wieder passende herbekommen soll. Aber das Gerät taugt eh nichts.&lt;br&gt;
Ich weiß wirklich nicht, welchen Sinn die zehn unterschiedlichen Programme haben. Meine internen Sensoren können die Unterschiede zeitlich zumindest nicht auflösen. Da hatten garantiert Physiker oder Elektroingenieure ihre Finger in der Spezifikation. Ich kenne doch die Fourier-Junkies.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Die Fernbedienung ist ja soweit OK, aber - wenn das Gerät selbst effektiver wäre - würde mir da eine Bedienung über den Computer besser gefallen. Mir schwebt da eine USB-Schnittstelle vor, die über z.B. Bluetooth mit dem Gerät kommuniziert. Am Computer selbst ist ein Service installiert oder läuft eine spezielle Anwendung (die natürlich über die entsprechenden Rechte verfügen muss), der Zugriff auf die USB-Schnittstelle hat. In den Service/die Anwendung ist ein HTTP-Server integriert, so dass er vom Client aus (der Einfachheit halber ein Internetbrowser - selbstverständlich nach Eingabe eines sicheren Passworts) ferngesteuert werden kann. Auf diese Weise könnte das Gerät (nach entsprechender Konfiguration, Firewall-Freigabe, etc.) weltweit vom Client aus gesteuert werden.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Ach, ich halte schon durch. Orgasmen sind überbewertet.&lt;img src="http://vg08.met.vgwort.de/na/725c8a315c5049daa0ea7e34a3b5153a" width="1" height="1" alt=""&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt; &lt;small&gt; &lt;a href="http://breakpt.blog.de/2013/05/15/vierhundertfuenfzehn-15958129/#comments"&gt;Kommentare&lt;/a&gt; &lt;/small&gt; &lt;/p&gt; </description><comments>http://breakpt.blog.de/2013/05/15/vierhundertfuenfzehn-15958129/#comments</comments></item><item><title>Vierhundertvierzehn</title><link>http://breakpt.blog.de/2013/05/14/vierhundertvierzehn-15958102/</link><guid isPermaLink="false">tag:breakpt.blog.de,2013-05-14:/2013/05/14/vierhundertvierzehn-15958102/</guid><pubDate>Tue, 14 May 2013 12:42:54 +0200</pubDate><description>	&lt;p&gt;Wenn ich schon mal was offline im Duden suche!&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Ich suche, und suche. Da muss das Wort doch irgendwo sein! D .. Du .. Dude .. Dudelsack ..&lt;br&gt;
Aber "Duden" selbst steht nicht drin.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Was wollte ich doch eigentlich suchen? Mannomann, was bin ich manchmal schusselig!&lt;/p&gt;
&lt;p&gt; &lt;small&gt; &lt;a href="http://breakpt.blog.de/2013/05/14/vierhundertvierzehn-15958102/#comments"&gt;Kommentare&lt;/a&gt; &lt;/small&gt; &lt;/p&gt; </description><comments>http://breakpt.blog.de/2013/05/14/vierhundertvierzehn-15958102/#comments</comments></item><item><title>Vierhundertdreizehn</title><link>http://breakpt.blog.de/2013/05/13/vierhundertdreizehn-15957008/</link><guid isPermaLink="false">tag:breakpt.blog.de,2013-05-13:/2013/05/13/vierhundertdreizehn-15957008/</guid><pubDate>Mon, 13 May 2013 07:37:32 +0200</pubDate><description>	&lt;p&gt;Vor einigen Monaten hatte Carsten einen &lt;a href="http://breakpt.blog.de/2012/12/03/zweihundertdreiundneunzig-15247767/"&gt;Lieferanten übernommen&lt;/a&gt;. Ich hatte nicht viel davon mitgekriegt, weil wir damals getrennt waren.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Jetzt ergab sich die Notwendigkeit, dass Carsten ein paar Tage dorthin fahren muss.&lt;br&gt;
Wir hatten eine längere Diskussion über die Anrechnung auf seine Arbeitszeit, haben aber schließlich einen für beide Seiten akzeptablen Kompromiss gefunden.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Er hatte mir auch angeboten, mitzukommen. Aber ich muss ja auch arbeiten, und auf Dauer ist das mir am Notebook zu unbequem. Schließlich hat das nur ein viel kleineres Display, viel weniger RAM und keine ergonomische Tastatur. Manchmal brauche ich auch zusätzliche Daten, die ich nicht alle mitnehmen kann. Die notwendige, tägliche Datensicherung wäre problematisch geworden. Außerdem war nicht sichergestellt, dass ich dort sofort Internetzugang habe. Touristisch hat die Gegend dort auch nicht viel zu bieten, so dass ich es unter Berücksichtigung sämtlicher Gesichtspunkte vorzog,  hier zu bleiben.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Verdammt! Ich fühle mich jetzt schon als Strohwitwe!
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt; &lt;small&gt; &lt;a href="http://breakpt.blog.de/2013/05/13/vierhundertdreizehn-15957008/#comments"&gt;Kommentare&lt;/a&gt; &lt;/small&gt; &lt;/p&gt; </description><comments>http://breakpt.blog.de/2013/05/13/vierhundertdreizehn-15957008/#comments</comments></item><item><title>Vierhundertzwölf</title><link>http://breakpt.blog.de/2013/05/11/vierhundertzwoelf-15885272/</link><guid isPermaLink="false">tag:breakpt.blog.de,2013-05-11:/2013/05/11/vierhundertzwoelf-15885272/</guid><pubDate>Sat, 11 May 2013 08:30:21 +0200</pubDate><description>	&lt;p&gt;Hat doch die &lt;a href="http://breakpt.blog.de/2013/04/25/dreihundertneunundneunzig-15783801/"&gt;Marketingchefin&lt;/a&gt; tatsächlich verlangt, einen neuen Mitarbeiter einzustellen!&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Weil sie ja jetzt beim Marketing nur noch zu viert statt zu fünft sind. Dabei frage ich mich sowieso, was die im Marketing überhaupt machen. Das könnte IMHO von noch weniger Mitarbeitern erledigt werden.&lt;br&gt;
Es stellt sich außerdem die Frage, ob ein mittelständisches Unternehmen überhaupt eine eigenständige Marketing-Abteilung braucht. Schließlich ist Novosyx kein riesengroßer, internationaler Konzern. Vermutlich wäre es durchaus sinnvoll, das Marketing vom Vertrieb miterledigen zu lassen.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Ich habe Carsten also vorgeschlagen, die Aufgaben der Marketing-Abteilung zu reduzieren, und die Betreuung der Website vollständig an die IT-Abteilung zu geben. Die bisherige Trennung - Marketing ist zuständig für den Inhalt, IT kümmert sich um die Technik - ist nicht sehr sinnvoll und effizient.&lt;br&gt;
Carsten wandte ein, dass weder der Webmaster noch sonst jemand in der IT-Abteilung den Inhalt kompetent zusammenstellen könne. Aber, hey!, ich bin ja auch noch da!&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Im Gegensatz zu meinem Blog, wo ich fast täglich einen Eintrag neu erstelle, und i.A. mehrmals täglich Kommentare beantworte, muss die Firmenwebsite normalerweise nur alle paar Monate geändert und angepasst werden (der alte CMO hatte das früher sogar nie gemacht). Das wäre also ein Klacks für mich.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Carsten will es sich durch den Kopf gehen lassen, bis er von seiner Reise nächste Woche zurückkommt, und ich überlege derweil, wie man die Marketing-Abteilung noch weiter entlasten kann.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt; &lt;small&gt; &lt;a href="http://breakpt.blog.de/2013/05/11/vierhundertzwoelf-15885272/#comments"&gt;Kommentare&lt;/a&gt; &lt;/small&gt; &lt;/p&gt; </description><comments>http://breakpt.blog.de/2013/05/11/vierhundertzwoelf-15885272/#comments</comments></item><item><title>Vierhundertelf</title><link>http://breakpt.blog.de/2013/05/10/vierhundertelf-15882469/</link><guid isPermaLink="false">tag:breakpt.blog.de,2013-05-10:/2013/05/10/vierhundertelf-15882469/</guid><pubDate>Fri, 10 May 2013 07:36:20 +0200</pubDate><description>	&lt;p&gt;Nachdem wir uns auf der Hollywoodschaukel vergnügt hatten, fragte mich Carsten, wie ich jetzt bezüglich der Wohnungskündigung vorzugehen gedenke.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;"Was? Welche Wohnungskündigung?"&lt;br&gt;
"Nun, du hast doch damals den Mietvertrag für die Wohnung mündlich &lt;a href="http://breakpt.blog.de/2013/02/22/dreihundertsiebenundfuenfzig-15531516/"&gt;gekündigt&lt;/a&gt;. Das war im Februar, die Kündigung wird also zum 1. Juni wirksam."&lt;br&gt;
"Ach, das. Hast du das wirklich ernst genommen? Dann hättest du es mir schriftlich bestätigen sollen."&lt;br&gt;
"Wieso? Du hast die Kündigung nie schriftlich nachgereicht. Und ich bestätige sie dir hiermit mündlich."&lt;br&gt;
Ich setzte mich auf. "Du willst, dass ich ausziehe?"&lt;br&gt;
"Du kannst ja zu mir ziehen."&lt;br&gt;
"Ich werde keinesfalls auf das Land ziehen."&lt;br&gt;
"Dann zieh zu mir in meine Stadtwohnung."&lt;br&gt;
"Da wohne ich doch schon."&lt;br&gt;
"Fein. Dann sparst du den Umzug."&lt;br&gt;
"Scherzkeks! Dann ändert sich doch gar nichts für mich."&lt;br&gt;
"Oh doch. Du zahlst dann endlich keine Miete mehr."&lt;br&gt;
"Damit bin ich aber nicht einverstanden."&lt;br&gt;
"Willst du etwa wortbrüchig werden. Immerhin hast du - wenn auch nur mündlich - den Mietvertrag gekündigt."&lt;br&gt;
"Das widerrufe ich."&lt;br&gt;
"Ich nehme den Widerruf nicht an. Außerdem habe ich Eigenbedarf."&lt;br&gt;
"Ich werde nicht hier wohnen bleiben, ohne dafür Miete zu zahlen," (bisher war es immerhin ein &lt;a href="http://breakpt.blog.de/2012/11/16/zweihundertneunundsiebzig-15172922/"&gt;symbolischer Betrag&lt;/a&gt;), "ich lasse mich doch nicht völlig von dir aushalten!"&lt;br&gt;
"Ich halte es doch immer gerne mit dir aus, Samtpfötchen. Aber du kannst auch jederzeit in mein Landhaus ziehen."&lt;br&gt;
"Was hast du denn davon, wenn ich keine Miete zahle?"&lt;br&gt;
"Dann bist du noch mehr auf mich angewiesen, und musst mir ewig dankbar sein."&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Warum muss er mich immer so ärgern?&lt;br&gt;
Ich war kurz davor, zu drohen, dass ich mir dann eben eine andere Wohnung suchen würde, erinnerte mich jedoch an meinen Vorsatz, Geldangelegenheiten gelassener zu sehen, und gab nach.&lt;br&gt;
Ach, was ist mein Wildkatzen-Ich zahm geworden!&lt;br&gt;
Wenn das so weitergeht, werde ich Carsten bald zu langweilig werden.&lt;img src="http://vg08.met.vgwort.de/na/a113d54b95404bcca76e285ad986e11c" width="1" height="1" alt=""&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt; &lt;small&gt; &lt;a href="http://breakpt.blog.de/2013/05/10/vierhundertelf-15882469/#comments"&gt;Kommentare&lt;/a&gt; &lt;/small&gt; &lt;/p&gt; </description><comments>http://breakpt.blog.de/2013/05/10/vierhundertelf-15882469/#comments</comments></item><item><title>Vierhundertzehn</title><link>http://breakpt.blog.de/2013/05/08/vierhundertzehn-15857794/</link><guid isPermaLink="false">tag:breakpt.blog.de,2013-05-08:/2013/05/08/vierhundertzehn-15857794/</guid><pubDate>Wed, 08 May 2013 06:41:32 +0200</pubDate><description>	&lt;p&gt;Sehr geehrte/r Frau Anne Nühm,&lt;br&gt;
Vor wenigen Minuten hat der 2|2 Anti-Viren-Scanner gemeldet, dass eine&lt;br&gt;
schädliche Datei auf Ihren Webspace geladen wurde.&lt;br&gt;
Das bedeutet für Sie: Ihr 2|2 Webspace wird gerade von kriminellen Hackern&lt;br&gt;
angegriffen. Der Angriff erfolgt entweder über eines Ihrer Passwörter oder über&lt;br&gt;
die Software, die Sie installiert haben.&lt;br&gt;
1. Ändern Sie Ihre Passwörter&lt;br&gt;
2. Aktualisieren Sie Ihre Software&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;.. das war der wesentliche Inhalt einer Mail meines Internet-Hosters, die ich gestern erhalten habe.&lt;br&gt;
Mir fuhr zuerst der Schreck in alle Knochen. Sofort begann ich dann aber, zügig Maßnahmen zu ergreifen.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Zuerst änderte ich das Passwort des FTP-Zugangs. Zwar ist das schon recht kryptisch, und ich hatte den Zugang auch schon seit zwei Wochen nicht mehr benutzt, aber sicher ist sicher.&lt;br&gt;
Ein Ärgernis ist natürlich, dass Passwörter bei FTP im Klartext übertragen werden. Aber ein SFTP-Zugang wird leider nicht bereitgestellt.&lt;br&gt;
Das Datenbank-Passwort änderte ich für alle Fälle ebenfalls. &lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Software wie Wordpress oder Joomla hatte ich gar nicht auf dem Webspace installiert, nur einmal ein paar Sachen ausprobiert. Die entsprechenden Ordner löschte ich aber sofort, nachdem ich mich mit meinem neuen Passwort eingeloggt hatte.&lt;br&gt;
Außerdem läuft nur mein selbstgeschriebenes CMS. Das kann halt nicht so viel wie die verbreiteten, sondern macht nur genau das, was ich brauche.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Gerne hätte ich die genannte HTML-Datei mir einmal näher angesehen. Natürlich nicht im Browser, sondern in einem Editor. Aber die Datei war irgendwie geblockt, so dass ich sie nicht herunterkopieren konnte.&lt;br&gt;
Schließlich löschte ich sie, und ersetzte sie durch das Original von meinen Backups.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Selbstverständlich warf ich noch einen Blick in meine Log-Dateien. Aber da fiel mir nichts besonderes auf.&lt;img src="http://vg08.met.vgwort.de/na/df3b0e019f064a7982909d026db11c19" width="1" height="1" alt=""&gt;&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Jetzt kann ich nur hoffen, dass das Problem hiermit erledigt ist.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt; &lt;small&gt; &lt;a href="http://breakpt.blog.de/2013/05/08/vierhundertzehn-15857794/#comments"&gt;Kommentare&lt;/a&gt; &lt;/small&gt; &lt;/p&gt; </description><comments>http://breakpt.blog.de/2013/05/08/vierhundertzehn-15857794/#comments</comments></item><item><title>Vierhundertneun</title><link>http://breakpt.blog.de/2013/05/07/vierhundertneun-15857621/</link><guid isPermaLink="false">tag:breakpt.blog.de,2013-05-07:/2013/05/07/vierhundertneun-15857621/</guid><pubDate>Tue, 07 May 2013 07:06:07 +0200</pubDate><description>	&lt;p&gt;Der gestrige Jour-fixe begann völlig normal.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Nach etwa zehn Minuten kam Carsten hereinspaziert, und nickte wortlos in die Runde.&lt;br&gt;
Weil sonst alle anderen Plätze besetzt waren, blieb ihm gar nichts anderes übrig, als sich neben mich zu setzen. Wahrscheinlich fiel nur mir auf, dass er seinen Stuhl eher von mir weg rückte. Dabei waren meine Hände doch sowieso mit dem &lt;a href="http://breakpt.blog.de/2013/04/24/dreihundertachtundneunzig-15780566/"&gt;Strickzeug&lt;/a&gt; beschäftigt.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Der Jour-fixe lief ungestört weiter. Konrad referierte und übergab das Wort reihum an die Mitarbeiter.&lt;br&gt;
Irgendwann unterbrach Carsten und stellte eine Frage.&lt;br&gt;
Er hat mir einmal erzählt, dass er grundsätzlich bei jedem Jour-fixe, den er besucht, irgendeine Frage stelle, und sei es nur, um zu seine Präsenz zu demonstrieren.&lt;br&gt;
Konrad konnte die Frage denn auch in wenigen Sätzen beantworten, und Carsten nickte zustimmend.&lt;br&gt;
Ansonsten gab es nichts ungewöhnliches.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Da Kathrin etwas früher Feierabend machte, gingen wir gemeinsam ein Stück in die Stadt und aßen noch ein Eis in einem Café.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt; &lt;small&gt; &lt;a href="http://breakpt.blog.de/2013/05/07/vierhundertneun-15857621/#comments"&gt;Kommentare&lt;/a&gt; &lt;/small&gt; &lt;/p&gt; </description><comments>http://breakpt.blog.de/2013/05/07/vierhundertneun-15857621/#comments</comments></item><item><title>Vierhundertacht</title><link>http://breakpt.blog.de/2013/05/06/vierhundertacht-15819993/</link><guid isPermaLink="false">tag:breakpt.blog.de,2013-05-06:/2013/05/06/vierhundertacht-15819993/</guid><pubDate>Mon, 06 May 2013 07:43:16 +0200</pubDate><description>	&lt;p&gt;Gerne hätten wir den Garten wieder in unser Privat-FKK-Gelände umfunktioniert, aber leider ist es immer noch zu kühl, um es länger unbekleidet draußen auszuhalten.&lt;br&gt;
Aber nichts hält uns davon ab, uns im restlichen Haus naturistisch aufzuhalten (ich muss ja die Heizrechnung nicht bezahlen).&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Wir lagen zusammen auf dem Wohnzimmerteppich, als es an der Tür klingelte. Zuerst ignorierten wir das Klingeln, aber es wiederholte sich öfters, und klingelte schließlich in einem Dauerton.&lt;br&gt;
Also stand Carsten doch auf und ging zur Türsprechanlage.&lt;br&gt;
"Wer ist da?"&lt;br&gt;
"Wir, Sonja und Norbert. Paul ist auch dabei." - Seine Geschwister und sein Schwager.&lt;br&gt;
"Was wollt ihr?", fragte Carsten sehr ärgerlich über die Störung.&lt;br&gt;
"Wir wollen mit dir reden. Ans Telefon gehst du ja nicht."&lt;br&gt;
"Und ich habe auch jetzt nicht die Absicht, mich mit euch zu unterhalten."&lt;br&gt;
"Um Himmels Willen, Carsten! Wir sind extra hergefahren."&lt;br&gt;
"Darum hatte ich euch nicht gebeten, Sonja."&lt;br&gt;
"Jetzt geh schon an die Tür und lass uns rein. Nur eine halbe Stunde."&lt;br&gt;
Carsten war sehr genervt, gab aber dann sogar nach: "Also gut. Ich mache euch gleich auf."&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Wir mussten uns erst mal etwas anziehen. Carsten fand seinen Bademantel, ich auf die Schnelle nur sein T-Shirt, das aber reichlich lang war.&lt;br&gt;
Dann ließ Carsten seine Geschwister und Paul, den sie sich wohl zur Verstärkung mitgebracht hatten, ins Haus und führte sie ins Wohnzimmer. Er bot ihnen aber keinen Platz an.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;"Um was geht es?", fragte er barsch.&lt;br&gt;
Sonja, die wohl als Rednerin auserkoren war, antwortete: "Wir wollten eigentlich nur mit dir allein reden."&lt;br&gt;
"Soll ich lieber gehen?", fragte ich schnell. Nur mit dem T-Shirt bekleidet fühlte ich mich ohnehin nicht so sicher.&lt;br&gt;
Carsten's Griff um meine Schulter verstärkte sich. "Du bleibst!", und an die anderen gewandt fügte er hinzu: "Anne darf alles hören. Ich habe keine Geheimnisse vor ihr."&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;"Äh, wie du willst. Ich habe in den letzten Wochen häufig mit Verena und Fiona telefoniert, und ich muss dir sagen, ich bin entsetzt."&lt;br&gt;
Ich kann das gesamte Gespräch nicht rekonstruieren. Bei reinen Dialogen gelingt mir das ja zumeist recht gut, aber wenn mehr Personen - teilweise durcheinanderreden - dann bin ich überfordert.&lt;br&gt;
Deshalb resümmiere ich hier nur das Wesentliche:&lt;br&gt;
Carsten hatte die Unterhaltszahlungen an seine Töchter ja erheblich reduziert, so dass der Betrag gerade so für sie selbst, nicht aber auch für deren jeweiligen Anhang reichte.&lt;br&gt;
Offenbar hatten beide sich diesbezüglich immer wieder bei ihrer Tante darüber beklagt, bis diese die beiden Onkel der Mädchen mobilisierte, und alle zusammen Carsten aufsuchten.&lt;br&gt;
Carsten begründete die Reduzierung in knappen Worten.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;"Aber es sind doch deine Kinder!", wiederholte Sonja, "sie haben einen Anspruch darauf, dass du ihnen Geld gibst!"&lt;br&gt;
"Meine gesetzlichen Verpflichtungen erfülle ich. Ich bezahle ihnen ihr Studium und eigene Lebenshaltungskosten. Darüber hinaus erhalten sie keinen Cent von mir, es sei denn, Sven entschuldigt sich bei Anne. Beziehungsweise Verena zieht den Vater ihres Kindes zur Rechenschaft."&lt;br&gt;
"Sven hat sich doch bereits entschuldigt. Fiona hat mir erzählt, dass er Anne sogar Blumen geschenkt hätte."&lt;br&gt;
Mir fiel dieser &lt;a href="http://breakpt.blog.de/2013/03/18/dreihundertvierundsiebzig-15633624/"&gt;gräusliche Blumenstrauß&lt;/a&gt; wieder ein, den ich sofort in den Biomüll geworfen hatte.&lt;br&gt;
"Das war keine Entschuldigung. Das war der schleimige Versuch, sich wieder einzuschmeicheln, ohne etwas von seinen Worten zurückzunehmen. Nein! Eine ernsthafte Entschuldigung muss anders aussehen."&lt;br&gt;
"Äh, du solltest wenigstens den guten Willen sehen. Aber was ist mit Verena? Sie hat mir Fotos von der kleinen Sophie geschickt. So ein süßes und hübsches Baby! Und du hast dein Enkelchen noch gar nicht gesehen. So viel ich weiß, hat Verena ja jetzt dem Jugendamt den Namen des Vaters genannt. Aber das dauert wohl noch, bis sie da Geld bekommt. Außerdem muss der Vater ja auch noch für seine Familie Unterhalt zahlen. Soviel verdient der wohl gar nicht, dass er noch viel zahlen könnte."&lt;br&gt;
"Tja, das hätte sich Verena überlegen sollen, bevor sie sich von einem Familienvater schwängern lässt. Ich bleibe dabei, dass ich nicht für das Kind aufkommen werde."&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Paul mischte sich ein: "Denkst du eigentlich jemals an Ingrid? Du hast ihr viel zu verdanken, und sie wäre niemals mit der Art einverstanden gewesen, wie du eure Kinder behandelst."&lt;br&gt;
"Noch einmal: Verena und Fiona bekommen, was ihnen zusteht. Aber ich werde ihnen nicht auch noch ihren Anhang finanzieren."&lt;br&gt;
"Du hast doch nun wirklich genug Geld. Das tut dir doch überhaupt nicht weh, wenn du ihnen etwas mehr zahlst."&lt;br&gt;
"Ich mache mit meinem Geld, was ich will. Das geht außer mir niemanden etwas an."&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Allmählich eskalierte die Situation. Sonja, Paul und Norbert sprachen mehr oder weniger gleichzeitig, so dass der rote Faden fehlt, die Diskussion sequentiell wiederzugeben.&lt;br&gt;
"Deine Kinder sind dein Fleisch und Blut! Du hast eine Verantwortung ihnen gegenüber. Das kannst du nicht einfach von der Hand weisen."&lt;br&gt;
"Wenn du dich lieber mit deiner Geliebten vergnügst, statt dich um deine Kinder zu kümmern, .."&lt;br&gt;
"Fiona und Verena sind auf dich angewiesen .."&lt;br&gt;
"Gibst dein Geld lieber für Fremde aus als für deine Familie .."&lt;br&gt;
"Eine angemessene Zahlung für ihren Lebensunterhalt steht ihnen zu .."&lt;br&gt;
"Sven hat es nicht so gemeint .."&lt;br&gt;
"Lieber hältst du deine Geliebte aus, statt für deine Kinder zu sorgen .."&lt;br&gt;
"Irgendwann erben sie ja doch dein Geld .."&lt;br&gt;
"Schau dir doch dein Enkelchen wenigstens mal an .."&lt;br&gt;
"Amüsierst dich selbst und lässt deine Kinder darben .."&lt;br&gt;
"Ingrid hätte das ganz anders gemacht .."&lt;br&gt;
"Du bist ein alter, hartherziger Mann geworden", rief Sonja schließlich.&lt;br&gt;
"Verlasst jetzt mein Haus. Das Gespräch ist beendet."&lt;br&gt;
Die anderen sahen wohl ein, dass es keinen Sinn mehr hatte, weiter zu diskutieren, und gingen tatsächlich.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Carsten packte mich an der Hand und zog mich wortlos hinter sich her ins Schlafzimmer.&lt;br&gt;
Mir gefällt seine Art, sich abzureagieren.&lt;img src="http://vg08.met.vgwort.de/na/298d2d7de6984649bef79e5e056dc961" width="1" height="1" alt=""&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt; &lt;small&gt; &lt;a href="http://breakpt.blog.de/2013/05/06/vierhundertacht-15819993/#comments"&gt;Kommentare&lt;/a&gt; &lt;/small&gt; &lt;/p&gt; </description><comments>http://breakpt.blog.de/2013/05/06/vierhundertacht-15819993/#comments</comments></item><item><title>Vierhundertsieben</title><link>http://breakpt.blog.de/2013/05/04/vierhundertsieben-15816633/</link><guid isPermaLink="false">tag:breakpt.blog.de,2013-05-04:/2013/05/04/vierhundertsieben-15816633/</guid><pubDate>Sat, 04 May 2013 08:21:50 +0200</pubDate><description>	&lt;p&gt;Wir waren gestern bei einem von Carsten's Geschäftspartnern zum Essen in dessen Haus eingeladen.&lt;br&gt;
Carsten hatte mir vorher versichert, dass er es ablehne, ähnliche Geschäftsessen zu veranstalten. Wenn, dann lade er Kunden nur in ein Restaurant ein. Das beruhigte mich sehr.&lt;br&gt;
Ich hatte mich tatsächlich wieder breitschlagen lassen, mir das Kleid von Carsten finanzieren zu lassen (halb zählt das noch als Geburtstagsgeschenk). Dieses ist mit Leopardenmuster und natürlich hauteng, aber dafür nur mäßig dekolletiert und nicht allzu kurz (das Wetter ist ja auch noch so kühl). Carsten meinte, dass ich die Wildkatze mal wieder nicht verbergen könnte.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Außer den Gastgebern waren noch acht andere Gäste da. Jeweils Männer um die Fünfzig mit Ehefrau, nur Carsten mit seiner Geliebten.&lt;br&gt;
Das Essen lief sehr förmlich ab. Es gab eine feste Sitzordnung und mehrere Gänge. Angeblich hatte die Frau des Gastgebers alles selbst gekocht. Aber dafür liefen eigentlich zu viele Caterer und Servicepersonal herum.&lt;br&gt;
Das Essen war ja ganz in Ordnung, wenn auch nicht überragend. Dazu gab es Wein, der eigentlich nicht unbedingt meinen Geschmack trifft. Auf das Sushi- und Kaviarzeugs verzichtete ich von vornherein. Dafür vergriff ich mich bei der Sauce. Unter Grand-Marnier-Trüffel-Sauce hatte ich mir halt etwas anderes vorgestellt.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Als Carsten gerade einmal den Tisch verlassen hatte, bemerkte ich jetzt, dass mein Tischgegenüber, mit dem ich bisher noch kein Wort gewechselt hatte, unter dem Tisch versuchte, mit seinen besockten Füßen an meinen Waden herumzustreichen. Zu intensiv, um noch als unbeabsichtigt durchzugehen. (Möglicherweise hatte er mitgekriegt, dass Carsten und ich unter dem Tisch ein bisschen gefummelt hatten.)&lt;br&gt;
Ich habe ja immer Verständnis dafür, wenn ein Mann versucht, sich mir anzunähern. Das zeugt von Initiative, Mut, gutem Geschmack und Experimentierfreude. Alles Eigenschaften, die ich bei Männern sehr schätze.&lt;br&gt;
Aber in diesem Fall hatte ich einfach kein Interesse. Schließlich war ich mit Carsten da, und im Vergleich zu diesem fiel Herr Soundso schlicht zu sehr ab. Und auf einen Dreier würde sich Carsten ohnehin niemals einlassen.&lt;br&gt;
Ich zog also meine Beine einfach zurück und lächelte kühl-unverbindlich (ganz verprellen wollte ich ihn auch nicht). Sagen musste ich nichts, da mittlerweile Carsten wieder zurückgekommen war.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Das Essen lief weiterhin zäh ab. Irgendwann zogen sich die Herren in einen separaten Raum zurück, während mir nicht anderes übrigblieb, als mit den Damen zusammen das Haus zu besichtigen und irgendwelche Sammlungen anzusehen. Aber so etwas interessiert mich null. Über was hätte ich mich schon mit diesen Matronen unterhalten können?&lt;br&gt;
Ich war froh, als ich endlich wieder mit Carsten zusammentraf. Allzu lang zog sich das Diner dann nicht mehr hin, und wir fuhren dann endlich, endlich wieder zurück und verbrachten den Rest des Abends auf angenehmere Weise. ;-)&lt;img src="http://vg08.met.vgwort.de/na/295a81fdd86040d7ae8f91890ec5b69a" width="1" height="1" alt=""&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt; &lt;small&gt; &lt;a href="http://breakpt.blog.de/2013/05/04/vierhundertsieben-15816633/#comments"&gt;Kommentare&lt;/a&gt; &lt;/small&gt; &lt;/p&gt; </description><comments>http://breakpt.blog.de/2013/05/04/vierhundertsieben-15816633/#comments</comments></item><item><title>Vierhundertsechs</title><link>http://breakpt.blog.de/2013/05/03/vierhundertsechs-15819931/</link><guid isPermaLink="false">tag:breakpt.blog.de,2013-05-03:/2013/05/03/vierhundertsechs-15819931/</guid><pubDate>Fri, 03 May 2013 08:01:00 +0200</pubDate><description>	&lt;p&gt;Der &lt;a href="http://www.webmasterfriday.de/blog/sollte-man-veraltete-blogartikel-loeschen" rel="nofollow"&gt;Webmasterfriday&lt;/a&gt; ist heute wieder für ein Thema gut.&lt;br&gt;
Die aktuelle Frage lautet: Sollte man veraltete Blogartikel löschen?&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Meine Antwort darauf ist ganz einfach: Meine Blogartikel veralten nicht.&lt;br&gt;
Also besteht auch keine Notwendigkeit, sie zu löschen oder zu überarbeiten.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Ich blogge ja häufig private Themen, und die sind einfach (per definitionem) so abgelaufen, wie ich das beschrieben habe. Da veraltet nichts. Das bleibt einfach so stehen - selbst wenn ich meine Meinung seither geändert haben mag. Das Datum steht ja immer gut sichtbar zur Dokumentation dabei.&lt;br&gt;
Manchmal ist es mir aber schon passiert, dass mir nach einigen Wochen oder Monaten noch Tippfehler aufgefallen sind, die ich beim noch frischen Text gar nicht wahrgenommen habe. Die korrigiere ich dann schon.&lt;br&gt;
Einträge, die bereits Eingang ins Blook gefunden haben (derzeit bis 291), sind allerdings tabu. Denn dann müsste ich das entsprechende eBook ja auch ändern.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Bei neueren Einträgen - solange sie noch "druckfrisch" sind - ändere oder ergänze ich nach Veröffentlichung ggf. schon.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Manchmal verlinke ich auf ältere Einträge. Diese Links würden nach dem Löschen alle ins Leere gehen. Und um die am Eintrag angehängten Kommentare wäre es auch schade.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Ich nummeriere ja meine Einträge durch. Wenn ich einfach Einträge löschen würde, ergäbe das eine offensichtliche Lücke in der Chronologie. Derartige Inkonsistenzen sind mit meinen eigenen perfektionistisch-nerdigen  Qualitätsansprüchen nicht zu vereinbaren.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Eine Ausnahme ist vorstellbar:&lt;br&gt;
Bei strenger Auslegung könnte es sein, dass vielleicht einige wenige meiner Einträge möglicherweise nicht zu 100% jugendfrei sind.&lt;br&gt;
Nötigenfalls würde ich die überarbeiten und entschärfen.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt; &lt;small&gt; &lt;a href="http://breakpt.blog.de/2013/05/03/vierhundertsechs-15819931/#comments"&gt;Kommentare&lt;/a&gt; &lt;/small&gt; &lt;/p&gt; </description><comments>http://breakpt.blog.de/2013/05/03/vierhundertsechs-15819931/#comments</comments></item><item><title>Vierhundertfünf</title><link>http://breakpt.blog.de/2013/05/02/vierhundertfuenf-15797959/</link><guid isPermaLink="false">tag:breakpt.blog.de,2013-05-02:/2013/05/02/vierhundertfuenf-15797959/</guid><pubDate>Thu, 02 May 2013 06:47:02 +0200</pubDate><description>	&lt;p&gt;Eigentlich hätten wir uns gewünscht, dass heute bereits der &lt;a href="http://breakpt.blog.de/2013/04/11/dreihundertsiebenundachtzig-15744413/"&gt;Assistent&lt;/a&gt; anfängt. Aber leider kann dieser erst im Juni hier die Stelle antreten.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Also muss Carsten noch einen Monat ohne diese Unterstützung zurechtkommen. Er hat sich ja für meinen Wunschkandidaten entschieden, ohne dass ich ihn überreden musste.&lt;br&gt;
Der Alternativkandidat hatte sich tatsächlich eingebildet, er würde mehr Geld bekommen, nur weil er promoviert ist. Da fiel Carsten die Wahl dann leicht.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Ich habe im Laufe der Zeit so viele Doktoren kennengelernt, dass mir der Respekt vor diesem Titel vollständig abhanden gekommen ist. Da gibt es genug Trantüten und Deppen, bei denen man nur den Kopf schütteln kann. Insbesondere diejenigen, die besonders viel Wert auf ihren Titel legen, sind sehr häufig eher geistige Tiefflieger (da brauche ich noch nicht einmal Beispiele aus der Politik zu nennen).&lt;br&gt;
Die Doktoren, die wirklich etwas auf dem Kasten haben, sind oft gar nicht auf ihren Titel fixiert. Manche führen ihn nicht einmal offiziell.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Um Fragen vorwegzunehmen: Nein, ich selbst habe nicht promoviert. Bei Abschluss meines Studiums habe ich mir das zwar überlegt, aber dann doch vorgezogen, mich gleich richtig ins Berufsleben zu stürzen, mit der Option, die Promotion später nachzuholen.&lt;br&gt;
Tja, das habe ich dann nicht mehr weiterverfolgt, und bin auch ganz zufrieden, so wie es ist.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;In den Naturwissenschaften bekommt man so einen Titel ja nicht nachgeschmissen wie z.B. in der Medizin. Ich erinnere mich etwa an eine Bekannte. Die machte ein halbes Jahr lang irgendeine statistische Auswertung (was immer Mediziner unter Statistik verstehen), und hatte schwuppdiwupp ihren Dr. med.. Bei uns dauerte schon eine Diplomarbeit doppelt so lang.&lt;br&gt;
Während ich einen Bachelor-Abschluss noch am ehesten mit dem Vordiplom vergleichen würde, entspricht der Master eher einem FH-Diplom (die meisten Fachhochschulen haben sich in den letzten Jahren in Hochschule für Angewandte Wissenschaften o.ä. umbenannt - aber das ändert nichts an ihrem eher praktisch ausgelegten Schwerpunkt) und kommt IMHO nicht an das Uni-Diplom heran.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Bevor ich mir noch mehr Feinde, die den Abschluss alla bolognese befürworten, mache, beende ich lieber diesen Eintrag.&lt;img src="http://vg08.met.vgwort.de/na/20e8c26d14b0441c8a737a573ee8291a" width="1" height="1" alt=""&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt; &lt;small&gt; &lt;a href="http://breakpt.blog.de/2013/05/02/vierhundertfuenf-15797959/#comments"&gt;Kommentare&lt;/a&gt; &lt;/small&gt; &lt;/p&gt; </description><comments>http://breakpt.blog.de/2013/05/02/vierhundertfuenf-15797959/#comments</comments></item><item><title>Vierhundertvier</title><link>http://breakpt.blog.de/2013/05/01/vierhundertvier-15797915/</link><guid isPermaLink="false">tag:breakpt.blog.de,2013-05-01:/2013/05/01/vierhundertvier-15797915/</guid><pubDate>Wed, 01 May 2013 09:05:43 +0200</pubDate><description>	&lt;p&gt;Gewisse Vorteile hat es, an einem festen Feiertag Geburtstag zu haben.&lt;br&gt;
Als Kind hat man schulfrei, auch im Arbeitsleben hat man frei. Nachteilig dagegen ist, dass sämtliche Geschäfte geschlossen haben.&lt;br&gt;
Der größte Vorteil heute ist es, dass Carsten hier ist, und heute gar nichts arbeiten wird (eigentlich paradox – gerade heute ist doch der "Tag der Arbeit"). Das heißt, wir haben den ganzen Tag für uns. ;-)&lt;br&gt;
Wer jetzt anfängt zu rechnen - ja gestern war Walpurgisnacht, und vor einer ganzzahligen Anzahl von Jahren lag meine Mutter ausgerechnet in dieser Nacht in den Wehen, um mich dann kurz nach Mitternacht in die Erdatmosphäre zu entlassen.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Gestern hatten wir den &lt;a href="http://breakpt.blog.de/2013/04/08/dreihundertvierundachtzig-15721257/"&gt;Shopping-Tag&lt;/a&gt;. Unter anderem ging eine Fotokamera in mein Eigentum über (was nicht heißt, dass ich in Zukunft anfange, Fotos zu posten).&lt;br&gt;
Auch sonst war der Tag gelungen. Wir waren kurz vor 10 Uhr im Einkaufszentrum und machten mehrere Geschäfte durch. Bereits um halb zwölf machten wir mittagessenderweise Pause in einem Restaurant. Dann ging das Einkaufen weiter.&lt;br&gt;
Leider lief mir &lt;a href="http://breakpt.blog.de/2013/02/03/dreihundertdreiundvierzig-15480415/"&gt;Olli&lt;/a&gt; über den Weg. Wenigstens grüßte er nur en passant und lief weiter, ohne ein Gespräch führen zu wollen.&lt;br&gt;
Trotzdem fragte Carsten, wer das gewesen sei.&lt;br&gt;
"Ein Bekannter von Kathrin."&lt;br&gt;
"Und du kennst ihn offenbar auch."&lt;br&gt;
"Nur flüchtig. Kathrin wollte mich mit ihm verkuppeln, weil sie meinte, er passt besser zu mir, als du."&lt;br&gt;
"Teilst du ihre Meinung?", fragte er halb belustigt, halb ärgerlich.&lt;br&gt;
"Natürlich nicht!", entgegnete ich entrüstet, "der Typ ist ein absoluter Langweiler."&lt;br&gt;
"So. Und wie hast du das herausgefunden?"&lt;br&gt;
"Du gibst wohl keine Ruhe! Also, Kathrin hat es irgendwie eingefädelt, dass ich mit ihm zusammen gegessen habe. Aber sonst war nichts. Wir haben sogar getrennt bezahlt und sind dann einzeln unserer Wege gegangen."&lt;br&gt;
"Ich wünschte, deine Cousine wäre bei der Arbeit auch so engagiert und kreativ."&lt;br&gt;
"Ich glaube, sie hat ziemliche Angst vor ihrem Chef."&lt;br&gt;
"Nicht ganz zu Unrecht."&lt;br&gt;
"Du wirst sie das doch nicht büßen lassen, was ich dir gerade gesagt habe?"&lt;br&gt;
"Natürlich nicht. Ich meine nur, dass es sicherlich geschicktere und tüchtigere Angestellte gibt als sie."&lt;br&gt;
Wir standen mittlerweile vor einem Buchladen, und ich konnte mal wieder nicht widerstehen einzutreten. Also habe ich jetzt auch drei neue Bücher. Oh je, oh je, wann soll ich die denn &lt;a href="http://breakpt.blog.de/2012/11/22/zweihundertvierundachtzig-15203446/"&gt;lesen&lt;/a&gt;, ohne meine Arbeit zu vernachlässigen?&lt;br&gt;
Kurz vor zwei machten wir Kaffeepause. Danach fand ich noch eine hübsche Bluse und einen Wickelrock. In einen Sexshop wollte Carsten nicht mitkommen. Stattdessen haben wir abends noch ein bisschen Spielzeug online bestellt.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;[Nachtrag:&lt;br&gt;
Natürlich habe ich nicht exakt heute Geburtstag. Mein Geburtstag war bereits oder wird demnächst sein oder ist möglicherweise doch heute. Vielleicht ist er aber auch schon mehrere Monate her – wer weiß?  Aber ich bin nicht so einfältig oder naiv, das genaue Datum hier öffentlich zu nennen, da es ein ziemlich eindeutiges Identifikationsmerkmal wäre.&lt;br&gt;
Außerdem konnte ich einfach nicht widerstehen, trotzdem die Walpurgisnacht zu erwähnen.]&lt;img src="http://vg08.met.vgwort.de/na/4cfa54f397e147de937f82de6426a587" width="1" height="1" alt=""&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt; &lt;small&gt; &lt;a href="http://breakpt.blog.de/2013/05/01/vierhundertvier-15797915/#comments"&gt;Kommentare&lt;/a&gt; &lt;/small&gt; &lt;/p&gt; </description><comments>http://breakpt.blog.de/2013/05/01/vierhundertvier-15797915/#comments</comments></item><item><title>Vierhundertdrei</title><link>http://breakpt.blog.de/2013/04/30/vierhundertdrei-15797896/</link><guid isPermaLink="false">tag:breakpt.blog.de,2013-04-30:/2013/04/30/vierhundertdrei-15797896/</guid><pubDate>Tue, 30 Apr 2013 08:13:43 +0200</pubDate><description>	&lt;p&gt;Manche Werbespots im Fernsehen sind so doof, dass man die beworbene Marke am liebsten boykottieren würde, wäre das angepriesene Produkt an sich überhaupt interessant.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;So läuft jetzt wieder die Mopswerbung (ihr wisst schon, wo ein Mops den Strand entlang hechelt). Wenn sie schon etwas von "Bikinifigur" reden, dann sollten sie doch auch ein Model nehmen, das eine Bikinifigur hat. Und nicht eine Frau, bei der alles eher schwabbelt.&lt;br&gt;
Das beworbene Produkt hat zu allem Überfluss passenderweise auch noch ein Logo, das mich schon sehr an das Biohazard-Gefahrenzeichen erinnert.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt; &lt;small&gt; &lt;a href="http://breakpt.blog.de/2013/04/30/vierhundertdrei-15797896/#comments"&gt;Kommentare&lt;/a&gt; &lt;/small&gt; &lt;/p&gt; </description><comments>http://breakpt.blog.de/2013/04/30/vierhundertdrei-15797896/#comments</comments></item><item><title>Vierhundertzwei</title><link>http://breakpt.blog.de/2013/04/29/vierhundertzwei-15797882/</link><guid isPermaLink="false">tag:breakpt.blog.de,2013-04-29:/2013/04/29/vierhundertzwei-15797882/</guid><pubDate>Mon, 29 Apr 2013 07:49:16 +0200</pubDate><description>	&lt;p&gt;Ich bin immer noch beim &lt;a href="http://breakpt.blog.de/2013/04/12/dreihundertachtundachtzig-15747798/"&gt;Testen&lt;/a&gt; (eigentlich wollte ich bereits am Freitag darüber schreiben, aber heute reicht auch noch. Über das Wochenende gibt es nichts außergewöhnliches zu berichten. Ihr habt also nichts verpasst).&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Ich überprüfe und validiere nur eine bestimmte interaktive Funktionalität der Software, und zwar als Blackbox-Text.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Es ist diesmal nicht mit einem Durchlauf getan. Der Kunde hat zusätzlich zwei OEM-Versionen für seine eigenen Kunden herausgegeben, die jeweils in 32 und 64 bit vorliegen und separat getestet werden müssen. Da ich jede Version nur auf einer einzigen Plattform teste (sonst würde das wirklich überhand nehmen), muss ich die ganzen Tests insgesamt sechsmal durchführen.&lt;br&gt;
Es gab anfangs ein paar Verzögerungen, aber mittlerweile bin ich beim sechsten und letzten Durchlauf. Ein Ende ist also abzusehen. Mittlerweile weiß ich auch genau, wie die Software funktioniert, wo ich hinklicken muss, und wo eventuell Fallstricke lauern.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Es geht also flott. Ich mache Screenshots, binde diese in die Dokumentation ein, und werte die Ergebnisse aus.&lt;br&gt;
Zwischendurch kann ich mich immer wieder einmal ein paar Minuten lang mit etwas anderem als Denkpause beschäftigen (z.B. mit dem Blog). Wenn ich erst wieder kodiere und &lt;a href="http://breakpt.blog.de/2013/03/06/dreihundertvierundsechzig-15580375/"&gt;debugge&lt;/a&gt;, ist das nicht mehr so einfach. Denn da muss ich gedanklich dran bleiben.&lt;br&gt;
Voraussichtlich werde ich noch im April (d.h. praktisch heute) mit den Tests fertig.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Und nur zur Klarstellung insbesondere für Neuleser: dies hat nichts mit diesen "Produkttests" zu tun, mit denen leider auf vielen Blogs geworben wird, sondern beschreibt einen Aspekt meiner Arbeit.&lt;br&gt;
Dies erkennt man schon daran, dass ich weder Produkt noch Hersteller namentlich nenne.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt; &lt;small&gt; &lt;a href="http://breakpt.blog.de/2013/04/29/vierhundertzwei-15797882/#comments"&gt;Kommentare&lt;/a&gt; &lt;/small&gt; &lt;/p&gt; </description><comments>http://breakpt.blog.de/2013/04/29/vierhundertzwei-15797882/#comments</comments></item><item><title>Vierhunderteins</title><link>http://breakpt.blog.de/2013/04/27/vierhunderteins-15795899/</link><guid isPermaLink="false">tag:breakpt.blog.de,2013-04-27:/2013/04/27/vierhunderteins-15795899/</guid><pubDate>Sat, 27 Apr 2013 09:07:18 +0200</pubDate><description>	&lt;p&gt;Mit Suchanfragen ist es schon etwas seltsam. Manchmal gibt es tagelang überhaupt keine, dann wieder häufen sie sich an einem oder einigen aufeinanderfolgenden Tagen.&lt;br&gt;
Ich vermute mal, dass die Anzahl der Suchanfragen Poisson-verteilt ist, habe aber keine Ambitionen, das zu verifizieren.&lt;br&gt;
Hier ist die Ausbeute der letzten Wochen:&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;"eins fünfzehn zweihundertdreiundachtzig"&lt;br&gt;
15 ist 3 mal 5. 283 ist eine Primzahl. Also sind beide teilerfremd. Das Produkt ist 4245.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;"breakpoint blog Layer 8"&lt;br&gt;
Ja, ganz genau!&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;"ednong dreier"&lt;br&gt;
Leider hat sich ednong hier schon länger nicht mehr gemeldet. Bei dem Dreier handelte es sich wohl um die Summe dreier Zahlen oder so ähnlich. Tut mir leid, wenn ich euch da enttäuschen muss.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;"was tragen ältere frauen zwischen den brüsten?"&lt;br&gt;
Das gehört zu den Dingen, die ich lieber gar nicht wissen will.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;"geburtstagsfick miete"&lt;br&gt;
Öh, da bin ich sprachlos.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;"Gäste Luftmatratze arbeitszimmer oder Couch Wohnzimmer "&lt;br&gt;
Das ist wirklich ewig her. Da war meine Schwester mal mit ihren Kindern zu Besuch.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;"samtpfötchen mathematik blog"&lt;br&gt;
Schon eine seltsame Kombination.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;"transsubstantiation glutenfrei?"&lt;br&gt;
Nähere Informationen kann ich dazu nicht geben.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;"impotent datingseiten"&lt;br&gt;
Auf jeden Fall bedauerlich.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;"wert an einem breakpoint auslesen"&lt;br&gt;
Bingo! Endlich mal eine IT-Suchanfrage, die bei meinem Blog landet.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;"breakpoint provozieren"&lt;br&gt;
Passt!&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;"die schönsten männer der welt für dreihundertfünfundsechzig und einen tag "&lt;br&gt;
Solch einen Kalender hätte ich auch gerne.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;"zweihundertsieben projekt"&lt;br&gt;
Zweihundertsieben ist drei mal Neunundsechzig. Interessantes Projekt.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;"nach ende der geburtstagsfeier der will nichte den onkel ficken."&lt;br&gt;
Äh. Davon ist mir nichts bekannt, ehrlich.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;"wie schreibt man Dreihundertvierundzwanzig"&lt;br&gt;
Genau so, bzw. 324 (arabisch, dezimal), CCCXXIV (römisch), 144 (hex), 504 (oktal), 101000100 (binär), ..  sonst noch Wünsche?&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;"einundvierzig ausländisch"&lt;br&gt;
Da fällt mir jetzt nichts ein. Ich kann höchstens auf 42 inkrementieren.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;"hundertzwölf ten januar"&lt;br&gt;
Keine Idee.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;"wärme dildos 2013"&lt;br&gt;
Was hatten wir hier schon für spannende Diskussionen!&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;"wo kann man breakpoint schauen"&lt;br&gt;
Genau hier! Fotos, auf denen man mich identifizieren könnte, gibt's allerdings keine.&lt;br&gt;
&lt;img src="http://vg08.met.vgwort.de/na/3689165ab7b244008c8894d66bf8c728" width="1" height="1" alt=""&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt; &lt;small&gt; &lt;a href="http://breakpt.blog.de/2013/04/27/vierhunderteins-15795899/#comments"&gt;Kommentare&lt;/a&gt; &lt;/small&gt; &lt;/p&gt; </description><comments>http://breakpt.blog.de/2013/04/27/vierhunderteins-15795899/#comments</comments></item><item><title>Vierhundert</title><link>http://breakpt.blog.de/2013/04/26/vierhundert-15789284/</link><guid isPermaLink="false">tag:breakpt.blog.de,2013-04-26:/2013/04/26/vierhundert-15789284/</guid><pubDate>Fri, 26 Apr 2013 06:30:00 +0200</pubDate><description>	&lt;p&gt;Da der &lt;a href="http://www.webmasterfriday.de/blog/wie-lang-ist-dein-arbeitstag" rel="nofollow"&gt;Webmasterfriday&lt;/a&gt; diesmal ein interessantes Thema hat, das ich auch recht früh mitbekommen habe, stelle ich das Thema, das ich für Freitag vorgesehen habe, erst mal zurück und erzähle stattdessen über meinen Arbeitstag.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Da ich selbständig bin, kann ich mir die Arbeit sehr frei einteilen. Dafür arbeite ich aber auch am Wochenende - was jedoch auch noch andere Gründe hat.&lt;br&gt;
Gelegentlich habe ich feste Termine bei Kunden. Die liegen aber normalerweise zu den üblichen Zeiten, so dass ich sie hier ausklammere.&lt;br&gt;
Meine Arbeitszeiten differieren auch in den verschiedenen Jahreszeiten, weil es früh unterschiedlich bald hell wird. Ich beschränke mich im folgenden auf das Frühjahr.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Eigentlich bin ich keine Frühaufsteherin - aber Carsten ist einer. Und wenn er erst einmal aufgestanden ist, hält mich auch nichts mehr im Bett. So sitze ich manchmal schon kurz nach sechs am Rechner. Während ich meinen Kaffee trinke, schaue ich nach Mails, nach Neuigkeiten, und blogge häufig erst einmal.&lt;br&gt;
Dann - mittlerweile ist es vielleicht sieben oder auch deutlich später - beginne ich mit der Arbeit. Je nachdem, was ich gerade mache, arbeite ich entweder einige Stunden durch, bevor die nächste größere Pause fällig ist, oder ich arbeite in kleineren Häppchen und lege dafür kürzere Pausen ein.&lt;br&gt;
Auch die Mittagspause ist nur eine etwas ausgedehntere Pause, und ich arbeite meist bis vier oder fünf durch. Ab zwei oder drei (am Freitag bereits um die Mittagszeit) versuche ich, nichts neues Größeres mehr anzufangen, weil ich noch Datensicherungen oder Abschlussarbeiten ausführen will.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;In der Regel versuche ich, etwa &lt;a href="http://breakpt.blog.de/2012/10/05/zweihunderteinundfuenfzig-14862244/"&gt;dreißig&lt;/a&gt; Stunden pro Woche zu arbeiten. Eigentlich würden auch weniger reichen, denn ich habe ja kaum noch Ausgaben.&lt;br&gt;
Wenn ich im &lt;a href="http://breakpt.blog.de/2013/03/06/dreihundertvierundsechzig-15580375/"&gt;Flow&lt;/a&gt; bin, dann ist es schwierig für mich, die Arbeit zu unterbrechen oder zu beenden. Bei den meisten Arbeiten ist dies aber kein Problem.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Damit habe ich wohl alle Fragen zumindest tangiert.&lt;br&gt;
Ich veröffentliche diesen Eintrag ausnahmsweise schon am Donnerstag, obwohl ich bereits einen Eintrag geschrieben habe. Werde ihn morgen aber auf Freitag umdatieren, um nicht mit meinen eigenen Blogregeln in Konflikt zu kommen.&lt;img src="http://vg08.met.vgwort.de/na/cb61ade39d1e4a00a6eff9b3ab692b94" width="1" height="1" alt=""&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt; &lt;small&gt; &lt;a href="http://breakpt.blog.de/2013/04/26/vierhundert-15789284/#comments"&gt;Kommentare&lt;/a&gt; &lt;/small&gt; &lt;/p&gt; </description><comments>http://breakpt.blog.de/2013/04/26/vierhundert-15789284/#comments</comments></item><item><title>Dreihundertneunundneunzig</title><link>http://breakpt.blog.de/2013/04/25/dreihundertneunundneunzig-15783801/</link><guid isPermaLink="false">tag:breakpt.blog.de,2013-04-25:/2013/04/25/dreihundertneunundneunzig-15783801/</guid><pubDate>Thu, 25 Apr 2013 07:11:05 +0200</pubDate><description>	&lt;p&gt;Der CMO hat gestern seinen Ausstand gefeiert. Offiziell ist er zwar noch bis Ende des Monats angestellt, aber er hat noch ein paar Tage Resturlaub genommen.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Ich trauere ihm sicherlich keine Träne nach, denn er war eine ziemlich Trantüte. Nur leider kommt nichts besseres nach. Soweit ich mitgekriegt habe, hat er sich irgendwann - in der Zeit, in der ich selbst von Carsten  getrennt war, und so keinen Einfluss ausüben konnte - mit diesem über seine Nachfolge unterhalten. Er hat eine Mitarbeiterin vorgeschlagen, die schon seit längerer Zeit immer wieder als Vertreterin eingesprungen war.&lt;br&gt;
Wenigstens werde ich selbst nichts mit dieser Frau zu tun haben. Ich muss mich ja aus dem Marketing heraushalten.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;So ein Mist! Unter meiner Ägide wäre das niemals passiert. Ich kann diese Frau nicht so richtig einschätzen. Sie ist ja schon seit mehreren Jahren bei Novosyx angestellt, aber deshalb hätte man sie nicht gleich in die Führungsriege berufen müssen. Da wäre sicherlich auch ein fähiger und leistungsbereiter Mann in Frage gekommen.&lt;br&gt;
Rein äußerlich scheint sie nicht der Typ zu sein, der sich "hochschläft". Andererseits - warum sonst hätte der CMO sie protegieren sollen? Naja, mit ein bisschen paranoider Fantasie könnte man auch auf die Idee kommen, dass das eine Art Racheaktion war.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Die Feier selbst war das Übliche. Ich kenne ja mittlerweile diese Firmenfeiern. Kathrin kennt inzwischen auch ihre Aufgaben und löst diese halbwegs kompetent.&lt;br&gt;
Carsten hielt eine kurze Dankesrede, es gab ein Buffet, und so weiter, und so fort.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt; &lt;small&gt; &lt;a href="http://breakpt.blog.de/2013/04/25/dreihundertneunundneunzig-15783801/#comments"&gt;Kommentare&lt;/a&gt; &lt;/small&gt; &lt;/p&gt; </description><comments>http://breakpt.blog.de/2013/04/25/dreihundertneunundneunzig-15783801/#comments</comments></item><item><title>Dreihundertachtundneunzig</title><link>http://breakpt.blog.de/2013/04/24/dreihundertachtundneunzig-15780566/</link><guid isPermaLink="false">tag:breakpt.blog.de,2013-04-24:/2013/04/24/dreihundertachtundneunzig-15780566/</guid><pubDate>Wed, 24 Apr 2013 06:52:56 +0200</pubDate><description>	&lt;p&gt;Kürzlich hatte ich mit &lt;a href="http://idgie13.blog.de/" rel="nofollow"&gt;Idgie13&lt;/a&gt; über das Stricken &lt;a href="http://breakpt.blog.de/2012/08/22/zweihundertdreiundzwanzig-14066654/#c19031612"&gt;diskutiert&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Früher habe ich ja öfters gestrickt. Aber in letzter Zeit nicht mehr (von &lt;a href="http://breakpt.blog.de/2011/12/23/neunundsechzig-12343750/"&gt;Ausnahmen&lt;/a&gt; abgesehen).&lt;br&gt;
Stricken kostet einfach Zeit, in denen man die Hände voll hat, also sonst nichts mehr machen kann. Strickkleidung finde ich zwar äußerst bequem, aber Selbstgestricktes entspricht nicht (mehr) so ganz meinem Kleidungsstil.&lt;br&gt;
Aber irgendwie habe ich doch wieder Lust bekommen, zu stricken. Beim Jour fixe etwa sitze ich die ganze Zeit nur rum, höre zwar zu, habe aber die Hände frei. Da werde ich in Zukunft einfach mein Strickzeug mitnehmen. Sollen die IT-ler sich ruhig etwas wundern, dass ich auch ein als typisch weiblich geltendes Hobby haben kann.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Im Wohnzimmer habe ich einen kleinen Beistelltisch stehen. Der bekommt als Maßanfertigung eine filigrane Kunststricktischdecke verpasst. Die rechteckige Tischplatte ist genau 80cm mal 60cm groß (mit leicht abgerundeten Ecken - aber das krieg ich hin).&lt;br&gt;
Ich habe mich bereits für ein bestimmtes Strickgarn entschieden. Nur bei der Farbe  schwanke ich noch. Schließlich soll die Decke auch zur übrigen Wohnungseinrichtung passen.&lt;br&gt;
Den Anfang kann ich noch mit normalen Schnellstricknadeln machen. Dann werde ich erst mal um ein Nadelspiel nicht herumkommen. So bald es möglich wird, wechsle ich dann aber auf eine Rundstricknadel.&lt;br&gt;
Auf eine Maschenprobe verzichte ich, sondern vertraue den Angaben des Herstellers. Ich schlage also 54 Maschen (20cm * 27 Maschen/10cm) an. Und danach geht es immer außen herum, wobei ich bei jeder Ecke in jeder Runde 2 Maschen (dazwischen eine verschränkte rechte Masche, damit es nicht zu schnell ausleiert) zunehmen muss. Das geschieht durch einfachen Aufschlag, den ich in der nächsten Runde dann ganz normal rechts (aber nicht verschränkt) abstricke. So entsteht an den Ecken eine hübsche Lochleiter.&lt;br&gt;
Ansonsten stricke ich die ersten Runden erstmal einfach glatt rechts, so dass eine gewisse Stabilität gegeben ist. Ein interessantes Lochmuster für den Rest muss ich mir noch überlegen.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Da ich das Stricken wohl hauptsächlich auf den Jour-fixe beschränken werde, wird es vermutlich sehr lange dauern, bis die Tischdecke fertig ist.&lt;img src="http://vg08.met.vgwort.de/na/4f1c981188aa4f25a0d8809fdd0425c5" width="1" height="1" alt=""&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt; &lt;small&gt; &lt;a href="http://breakpt.blog.de/2013/04/24/dreihundertachtundneunzig-15780566/#comments"&gt;Kommentare&lt;/a&gt; &lt;/small&gt; &lt;/p&gt; </description><comments>http://breakpt.blog.de/2013/04/24/dreihundertachtundneunzig-15780566/#comments</comments></item><item><title>Dreihundertsiebenundneunzig</title><link>http://breakpt.blog.de/2013/04/23/dreihundertsiebenundneunzig-15777434/</link><guid isPermaLink="false">tag:breakpt.blog.de,2013-04-23:/2013/04/23/dreihundertsiebenundneunzig-15777434/</guid><pubDate>Tue, 23 Apr 2013 06:46:31 +0200</pubDate><description>	&lt;p&gt;Wer sich etwas Spektakuläres von meinem Beratungstermin mit Konrad erhofft hat, den muss ich gleich enttäuschen.&lt;br&gt;
Wir führten am Vormittag die Besprechung konzentriert und diszipliniert durch, ohne dass irgendwelche Besonderheiten stattfanden.&lt;br&gt;
Da Carsten mittags keine Zeit hatte, und Kathrin nur ihre mitgebrachte Brotzeit essen wollte,  war ich dann alleine in der sogenannten Kantine, wo das Essen zwar einfach, aber nahrhaft und einigermaßen wohlschmeckend ist.&lt;br&gt;
Nachmittags dann der Jour-fixe. Da gab es eigentlich auch nichts besonderes.&lt;br&gt;
Ich war dann wieder zuhause. Abends holte mich Carsten zu einem Geschäftsessen mit zwei seiner Kunden samt Begleitung ab. Auch das lief ohne erwähnenswerte Details ab und war eher öde: ein bisschen Smalltalk und ansonsten geschäftliche Themen, mit denen ich eigentlich gar nichts zu tun hatte.&lt;br&gt;
Hm. Irgendwie hätte ich mir diesen Eintrag wohl auch sparen können.&lt;br&gt;
&lt;small&gt;&lt;br&gt;
Aktuell zum Welttag des Buches sind die eBooks zum Blog heute kostenlos &lt;a href="http://www.amazon.de/s/ref=ntt_athr_dp_sr_1?_encoding=UTF8&amp;field-author=Anne%20N%C3%BChm&amp;search-alias=digital-text&amp;sort=relevancerank" rel="nofollow"&gt;bei Amazon&lt;/a&gt; erhältlich&lt;del&gt; (da Amazon nach Pazifischer Standardzeit UTC-8 geht, dauert es wohl noch ein paar Stunden bis die Aktion losgeht - sorry)&lt;/del&gt;.&lt;/small&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt; &lt;small&gt; &lt;a href="http://breakpt.blog.de/2013/04/23/dreihundertsiebenundneunzig-15777434/#comments"&gt;Kommentare&lt;/a&gt; &lt;/small&gt; &lt;/p&gt; </description><comments>http://breakpt.blog.de/2013/04/23/dreihundertsiebenundneunzig-15777434/#comments</comments></item><item><title>Dreihundertsechsundneunzig</title><link>http://breakpt.blog.de/2013/04/22/dreihundertsechsundneunzig-15776836/</link><guid isPermaLink="false">tag:breakpt.blog.de,2013-04-22:/2013/04/22/dreihundertsechsundneunzig-15776836/</guid><pubDate>Mon, 22 Apr 2013 07:31:12 +0200</pubDate><description>	&lt;p&gt;Der &lt;a href="http://www.webmasterfriday.de/blog/was-ist-dein-lieblingsessen" rel="nofollow"&gt;Webmasterfriday&lt;/a&gt; benannte kürzlich das Thema nach dem Lieblingsessen. Damals hatte ich aber bereits ein anderes Thema, so dass ich jetzt - besser spät als nie - meinen Senf (mag ich schon mal nicht) dazu gebe.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Ohne mein Augenmerk auf Vollständigkeit, Struktur oder Systematik zurichten, knalle ich jetzt einfache Liste von Fakten hin.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Wie bekannt sein dürfte, bin ich eine ganz Süße, eine Naschkatze. Ich mag vor allem Kuchen, Schokolade, Eis und andere Naschereien.&lt;br&gt;
Gerne esse ich Pizza, Pasta, Gyros, Schnitzel, Pommes frites, und vieles mehr, was mir jetzt nicht spontan einfällt.&lt;br&gt;
Mein Fleisch- und Fischkonsum hält sich in Grenzen, man könnte mich fast als Semivegetarierin bezeichnen. Naja, nur fast. Dafür esse ich Fleisch und Wurst nun doch zu gerne.&lt;br&gt;
Bei Fleisch am liebsten Schwein oder Lamm.&lt;br&gt;
Fettes Geflügel (Gans, Ente) sowie Hühnersuppe vertrage ich nicht. Mit magerem (Hähnchen, Pute) habe ich dagegen kein Problem.&lt;br&gt;
Ich mag gerne gebackenen Fisch oder Lachs, weniger gern Karpfen oder Forelle.&lt;br&gt;
Bei Gemüse (Favoriten Bohnen, Rosenkohl und Mangold) und Salat halte ich mich zurück. Vor allem Salat. Wie kann man nur etwas kaltes und saures zum ansonsten warmen Essen essen?&lt;br&gt;
Obst ist OK. Zugegebenermaßen lieber zu Kuchen oder Sahnecreme verarbeitet, als in ursprünglicher Form.&lt;br&gt;
Was ich überhaupt nicht mag, sind Rosinen.&lt;br&gt;
Was ich nicht mag, aber mir notfalls reinwürge, sind Pilze, (rohe) Tomaten und Spargel.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Wobei wir beim Thema der Essenszubereitung wären.&lt;br&gt;
Das ist mir ein Horror. Ich mache mir höchstens mal was in der Mikrowelle warm (Geheimtipp Käsebrot), oder rühre mir eine Dessertcreme an.&lt;br&gt;
Ansonsten gehen wir ziemlich oft auswärts essen, oder lassen uns etwas liefern. Und manchmal bleibt auch der Magen leer, weil ich wieder mal nicht genug eingekauft habe. Mea culpa.&lt;br&gt;
Da ich eine schlechte Futterverwerterin bin, muss ich mir keine Gedanken darüber machen, dass ich vielleicht zu viel essen könnte, eher zu wenig.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Jetzt noch zum Kapitel Getränke: Kaffee, Kaffee, Kaffee und Kaffee. Dann noch mal Kaffee. Unmengen Kaffee. Ist wohl beruflich bedingt, denn in diesen Mengen konsummiere ich ihn seit der Diplomarbeit.&lt;br&gt;
Wenn wir ausgehen, trinke ich zwar auch mal einen Wein oder ein Bier, aber das sind eher Ausnahmen. Wenn es im Sommer richtig knallheiß ist, dann - und nur dann - trinke ich auch einmal reines Wasser.&lt;br&gt;
&lt;img src="http://vg08.met.vgwort.de/na/101c982be4fb4da88dc44295bd694f6e" width="1" height="1" alt=""&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt; &lt;small&gt; &lt;a href="http://breakpt.blog.de/2013/04/22/dreihundertsechsundneunzig-15776836/#comments"&gt;Kommentare&lt;/a&gt; &lt;/small&gt; &lt;/p&gt; </description><comments>http://breakpt.blog.de/2013/04/22/dreihundertsechsundneunzig-15776836/#comments</comments></item><item><title>Dreihundertfünfundneunzig</title><link>http://breakpt.blog.de/2013/04/21/dreihundertfuenfundneunzig-15768587/</link><guid isPermaLink="false">tag:breakpt.blog.de,2013-04-21:/2013/04/21/dreihundertfuenfundneunzig-15768587/</guid><pubDate>Sun, 21 Apr 2013 09:19:51 +0200</pubDate><description>	&lt;p&gt;Carsten's DVD-Player hat seinen Geist aufgegeben.&lt;br&gt;
Er hatte schon längere Zeit gelegentliche Aussetzer, insbesondere bei speziellen Kodierungen mit kompliziertem Kompressionsalgorithmus.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Jetzt funktioniert er gar nicht mehr. Ich nahm erst an, dass möglicherweise nur die Linse des Lesekopfes verschmutzt ist. Allerdings gehen auch USB-Datenträger nicht mehr. Also ist das Ding hin.&lt;br&gt;
Eigentlich benutzen wir den DVD-Player ja nur selten, gelegentlich aber eben schon.&lt;br&gt;
Das heißt, ein Neugerät muss her. Auch wenn das nicht gerade dringend ist.&lt;br&gt;
Ich habe die Entwicklung nicht verfolgt, und weiß deshalb nicht, welche Geräte derzeit empfehlenswert sind. Ich selbst nutze - wenn überhaupt - meinen Computer, um DVDs anzuschauen.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Vielleicht kann mir ja jemand von euch einen Tipp geben.&lt;br&gt;
Das Ding soll einfach CDs, DVDs, Blu-rays und USB-Datenträger (möglichst auch NTFS-formattiert - der alte Player konnte das nicht) einlesen können und die darauf gespeicherten Filme abspielen. Irgendwelche spezielle Funktionen benötigen wir nicht. Die verkomplizieren nur die Bedienung, und wir nutzen sie eh nicht. Also keine Geräte, die an Featuritis leiden.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt; &lt;small&gt; &lt;a href="http://breakpt.blog.de/2013/04/21/dreihundertfuenfundneunzig-15768587/#comments"&gt;Kommentare&lt;/a&gt; &lt;/small&gt; &lt;/p&gt; </description><comments>http://breakpt.blog.de/2013/04/21/dreihundertfuenfundneunzig-15768587/#comments</comments></item><item><title>Dreihundertvierundneunzig</title><link>http://breakpt.blog.de/2013/04/19/dreihundertvierundneunzig-15766060/</link><guid isPermaLink="false">tag:breakpt.blog.de,2013-04-19:/2013/04/19/dreihundertvierundneunzig-15766060/</guid><pubDate>Fri, 19 Apr 2013 10:13:12 +0200</pubDate><description>	&lt;p&gt;Fac!&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Ich nutze ja zum Arbeiten verschiedene virtuelle Maschinen. Dank einer ausreichenden Menge RAM kann ich auch mehrere VMs gleichzeitig laufen lassen.&lt;br&gt;
Normalerweise achte ich aber immer darauf, nicht zu viele Maschinen zu öffnen, bzw. Maschinen, die ich momentan nicht brauche, wieder einzufrieren.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;So auch vorhin. Der Fokus befand sich auf einer VM. Ich beendete eine Anwendung, die das Einfrieren manchmal nicht so gut übersteht.&lt;br&gt;
Dann startete ich eine andere Maschine. Kurz darauf die Meldung mit "memory low". Mist! Ich hatte vergessen, die andere Maschine zu schließen. In halber Panik versuchte ich, das nachzuholen. Dabei hatte ich aber nicht bedacht, dass der RAM-Verbrauch dabei erstmal kurzfristig hoch geht. Und schon war mein Monitor schwarz.&lt;br&gt;
Ich wartete kurz, aber da tat sich nichts, nur die Radiomusik, die ich gleichzeitig einstreamte, spielte unbeirrt weiter.&lt;br&gt;
Ich drückte mehrmals CTRL-ALT-DEL, versuchte auch ALT-F4, aber alles ohne sichtbaren Effekt. Der Arbeitsspeicher war wohl zu gering, um noch irgendwelche graphischen Operationen zuzulassen.&lt;br&gt;
Nach weiterer kurzer Wartezeit drückte ich schließlich den Ausschaltknopf.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Es dauerte ziemlich lange, bis mein Rechner wieder hochgefahren war, weil er erst irgendwelche Systemtests durchführte. Zwischendurch - nachdem ich mich bereits eingeloggt hatte - war er noch einmal mehrere Sekunden lang schwarz, wenn auch der Mousecursor sichtbar war. Ich überlegte mir bereits Plan B. Für Notfälle habe ich ja noch das Not(e)book.&lt;br&gt;
Zum Glück erschien dann doch noch mein Desktop-Hintergrundbild. Jetzt kann ich nur hoffen, dass es mir meine VMs nicht zerschossen hat. Die erste bootet gerade. Sieht bisher gut aus. Irgendwelche aktuellen Daten habe ich selbstverständlich vorher abgespeichert, so dass sich ein eventueller Datenverlust in Grenzen halten dürfte. Nur Zeit hat mich das wieder gekostet.&lt;img src="http://vg01.met.vgwort.de/na/7b732659cdcd4213812636dd415570c7" width="1" height="1" alt=""&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt; &lt;small&gt; &lt;a href="http://breakpt.blog.de/2013/04/19/dreihundertvierundneunzig-15766060/#comments"&gt;Kommentare&lt;/a&gt; &lt;/small&gt; &lt;/p&gt; </description><comments>http://breakpt.blog.de/2013/04/19/dreihundertvierundneunzig-15766060/#comments</comments></item><item><title>Dreihundertdreiundneunzig</title><link>http://breakpt.blog.de/2013/04/18/dreihundertdreiundneunzig-15765812/</link><guid isPermaLink="false">tag:breakpt.blog.de,2013-04-18:/2013/04/18/dreihundertdreiundneunzig-15765812/</guid><pubDate>Thu, 18 Apr 2013 11:07:04 +0200</pubDate><description>	&lt;p&gt;Seit ein paar Tagen ist es herrlich ruhig in der Wohnung unter meiner.&lt;br&gt;
Ich hätte das gar nicht explizit hier erwähnt, wäre mir nicht gerade - als ich vom Einkaufen kam - die &lt;a href="http://breakpt.blog.de/2013/03/21/dreihundertsiebenundsiebzig-15644800/"&gt;Nachbarin&lt;/a&gt; über den Weg gelaufen. Sie starrte mich nur hasserfüllt an und sagte kein einziges Wort.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Soweit mir Carsten erzählt hat, verbietet es die Hausordnung (oder ist es die Gewerbeordnung?), in diesem Wohngebäude ein Gewerbe auszuüben, ohne die ausdrückliche Zustimmung der Eigentümergemeinschaft bzw. der zuständigen Behörde. Deshalb darf sie ihren Job als Tagesmutter hier nicht ausüben. Das hat sie jetzt davon, dass sie sich über mein bisschen Gestöhne beschwert hat (BTW, wir versuchen wirklich, die Peaks auf Zeiten vor 22 Uhr oder nach 6 Uhr zu legen - nimmt aber einiges an Spontaneität).&lt;br&gt;
Hätte sie das nicht getan, hätte ich wohl einfach nur das Kindergeschrei schweigend ertragen, und wäre gar nicht auf die Idee gekommen, mich darüber bei jemandem zu beklagen. Aber so ist der Schuss wohl nach hinten losgegangen.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Ich würde mich nicht wundern, wenn sie schon bald wieder ausziehen würde.&lt;br&gt;
Jegliche Schadenfreude liegt mir fern, aber ein bisschen Genugtuung empfinde ich schon.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt; &lt;small&gt; &lt;a href="http://breakpt.blog.de/2013/04/18/dreihundertdreiundneunzig-15765812/#comments"&gt;Kommentare&lt;/a&gt; &lt;/small&gt; &lt;/p&gt; </description><comments>http://breakpt.blog.de/2013/04/18/dreihundertdreiundneunzig-15765812/#comments</comments></item><item><title>Dreihundertzweiundneunzig</title><link>http://breakpt.blog.de/2013/04/17/dreihundertzweiundneunzig-15761978/</link><guid isPermaLink="false">tag:breakpt.blog.de,2013-04-17:/2013/04/17/dreihundertzweiundneunzig-15761978/</guid><pubDate>Wed, 17 Apr 2013 08:12:05 +0200</pubDate><description>	&lt;p&gt;Einige von euch haben sich doch tatsächlich einen Eintrag über objektorientierte Vektorgraphik &lt;a href="http://breakpt.blog.de/2013/04/08/dreihundertvierundachtzig-15721257/"&gt;gewünscht&lt;/a&gt;.&lt;br&gt;
Eigentlich schwebte mir dabei DirectX (oder OpenGL) vor. Aber damit habe ich zugegebenermaßen nicht wirklich Erfahrung. Stattdessen ist mir der alte Plotter wieder eingefallen.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Vor einigen Jahren habe ich einmal einen Plottertreiber mit HPGL geschrieben. Es war ein älteres Plottermodell, und für XP (das damals noch ziemlich neu war) gab es keinen geeigneten Treiber.&lt;br&gt;
Der Plotter hatte nur einen seriellen Anschluss, über den die Kommunikation irgendwie lief. An Details  erinnere ich mich nicht mehr, es gab aber irgendwelche Probleme mit den Berechtigungen.&lt;br&gt;
Er war ein Riesenkasten. Oben drin war eine Art Karusell, in das spezielle, kurze Filzstifte gesteckt wurden. Wie genau die Farbauswahl lief, weiß ich nicht mehr. Ich erinnere mich aber noch an Befehle wie "Pen down" oder "Pen up". Außerdem muss es auch eine Art "Line to" gegeben haben, so dass man Graphiken erstellen konnte.&lt;br&gt;
Die Textausgabe lief aber irgendwie anders. Allerdings weiß ich noch, dass ich ein Blatt vom Plotter beschreiben ließ. Der Text war so schön akurat und gleichmäßig, wie ich es handschriftlich nie hingekriegt hätte.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Normalerweise nutze ich meist GDI zur Erstellung von Graphiken. Das ist zwar alles andere als objektorientiert, aber wenn man sich erstmal an die Handles gewöhnt hat, und das Konzept des Device Contexts verinnerlicht hat, eigentlich ganz einfach anzuwenden.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt; &lt;small&gt; &lt;a href="http://breakpt.blog.de/2013/04/17/dreihundertzweiundneunzig-15761978/#comments"&gt;Kommentare&lt;/a&gt; &lt;/small&gt; &lt;/p&gt; </description><comments>http://breakpt.blog.de/2013/04/17/dreihundertzweiundneunzig-15761978/#comments</comments></item><item><title>Dreihunderteinundneunzig</title><link>http://breakpt.blog.de/2013/04/16/dreihunderteinundneunzig-15759512/</link><guid isPermaLink="false">tag:breakpt.blog.de,2013-04-16:/2013/04/16/dreihunderteinundneunzig-15759512/</guid><pubDate>Tue, 16 Apr 2013 06:47:49 +0200</pubDate><description>	&lt;p&gt;Am Montag war - wie fast immer - der Jour-fixe der IT-Abteilung.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Mit Kathrin konnte ich vorab keinen Kaffee trinken. Sie hat ein paar Tage freigenommen, weil ihr Vater (= mein Onkel Arno) einen leichten Schlaganfall (AFAIK nichts wirklich ernstes) hatte, und sie deshalb nach Hause gefahren ist.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Der Jour-fixe selbst lief ab ohne besondere Vorkommnisse.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Danach wandte ich mich noch im Besprechungsraum an Konrad wegen des Beratungsgespräches. Offenbar hatte Carsten ihm noch nichts davon mitgeteilt. Naja, wir hatten das ja auch erst einen Tag vorher besprochen.&lt;br&gt;
Er hatte sein Notebook noch angestöpselt, so dass er auf seinen Kalender zugreifen konnte. Also machten wir gleich einen Termin für nächsten Montag Vormittag aus. Da spare ich dann einen extra Weg, weil ich nachmittags gleich wieder zum Jour-fixe kann. Vielleicht kann Carsten es dann auch einrichten, dass wir mittags zusammen essen gehen.&lt;br&gt;
Konrad schien genauso wenig begeistert von diesem Termin zu sein. Aber da heißt es eben, gute Miene zum bösen Spiel zu machen. Länger als etwa zwei Stunden sollte es nicht dauern, und wir werden halt die Zimmertür offen lassen.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt; &lt;small&gt; &lt;a href="http://breakpt.blog.de/2013/04/16/dreihunderteinundneunzig-15759512/#comments"&gt;Kommentare&lt;/a&gt; &lt;/small&gt; &lt;/p&gt; </description><comments>http://breakpt.blog.de/2013/04/16/dreihunderteinundneunzig-15759512/#comments</comments></item><item><title>Dreihundertneunzig</title><link>http://breakpt.blog.de/2013/04/15/dreihundertneunzig-15756539/</link><guid isPermaLink="false">tag:breakpt.blog.de,2013-04-15:/2013/04/15/dreihundertneunzig-15756539/</guid><pubDate>Mon, 15 Apr 2013 07:55:12 +0200</pubDate><description>	&lt;p&gt;Es manchmal schwierig, Altlasten wieder loszuwerden.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Ich hatte ja vor einiger Zeit &lt;a href="http://breakpt.blog.de/2013/03/07/dreihundertfuenfundsechzig-15582497/"&gt;berichtet&lt;/a&gt;, dass mich Michael mit seinen Telefonanrufen nervte. Kurz darauf hörte das dann zum Glück auf. Ich traf ihn dann kürzlich bei seiner Arbeitsstätte (wo ich ja alle zwei oder drei Wochen ein paar Stunden verbringe, ohne dass ich das für gewöhnlich im Blog erwähne). Es gelang uns, ganz ruhig ein paar banale Worte zu wechseln, und das war's dann.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Jetzt habe ich ein anderes Problem.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Seit der letzten Beratungssession mit Carsten, hat sich wieder einiges &lt;a href="http://breakpt.blog.de/2013/02/19/dreihundertfuenfundfuenfzig-15524302/"&gt;geändert&lt;/a&gt;, wovon ein paar Details meiner Einschätzung nach durchaus relevant für seine Firma sind. Ich machte ihm also den Vorschlag, uns wieder einmal diesbezüglich zusammenzusetzen.&lt;br&gt;
Er schien wenig begeistert: "Das ist nicht unbedingt nötig. Zumindest ist es nicht dringend."&lt;br&gt;
"Aber du solltest schon auf dem neuesten Stand bleiben. Oder willst du mit veralteten Daten arbeiten?"&lt;br&gt;
"Samtpfötchen, ich habe schlicht und einfach keine Zeit dafür. Ich stehe unter einem enormen Druck, meine Arbeitszeit zu verringern, so dass ich mich nicht auch noch darum kümmern kann."&lt;br&gt;
Ich erwog kurz, ob ich ihm vorschlagen solle, die paar Stunden nicht auf seine Arbeitszeit anzurechnen. Während ich noch überlegte, fuhr Carsten fort: "Aber wenn du es für so wichtig hältst, dann kläre das mit meinem Stab. Für diese Angelegenheit sollte der CIO zuständig sein. Mach mit ihm einen Termin deswegen aus."&lt;br&gt;
Ich schwieg. Diese Aussicht sagt mir gar nicht zu. Ich kann aber auch nicht mit für ihn nachvollziehbaren Argumenten widersprechen. Und da ich diesen Beratungstermin jetzt schon angetriggert habe, werde ich ihn auch durchziehen.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Ich kann nur hoffen, dass &lt;a href="http://breakpt.blog.de/2013/03/05/dreihundertdreiundsechzig-15577280/"&gt;Konrad&lt;/a&gt; das genauso professionell handlen wird wie ich, und werde ihn gleich heute Nachmittag nach dem Jour-fixe darauf ansprechen.&lt;img src="http://vg01.met.vgwort.de/na/6133c352d5b5401da2068b94f2d4e7c6" width="1" height="1" alt=""&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt; &lt;small&gt; &lt;a href="http://breakpt.blog.de/2013/04/15/dreihundertneunzig-15756539/#comments"&gt;Kommentare&lt;/a&gt; &lt;/small&gt; &lt;/p&gt; </description><comments>http://breakpt.blog.de/2013/04/15/dreihundertneunzig-15756539/#comments</comments></item><item><title>Dreihundertneunundachtzig</title><link>http://breakpt.blog.de/2013/04/14/dreihundertneunundachtzig-15748045/</link><guid isPermaLink="false">tag:breakpt.blog.de,2013-04-14:/2013/04/14/dreihundertneunundachtzig-15748045/</guid><pubDate>Sun, 14 Apr 2013 09:22:19 +0200</pubDate><description>	&lt;p&gt;Meistens schlagen wir beim Spazierengehen die Richtung entgegengesetzt zum Ort ein. Allmählich wird das aber langweilig, so dass wir gestern erst den Ort durchquerten, um dann in die andere Richtung weiterzugehen.&lt;br&gt;
Der Weg, den wir fanden, war an sich recht angenehm. Es waren kaum Leute unterwegs. Wir blieben alle paar hundert Meter stehen, um uns zu umarmen oder zu küssen.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Irgendwann kamen uns zwei Frauen mit Skistöcken (der Hersteller hat ja einen Riesencoup mit Nordic Walking gelandet) entgegen. Als sie näher kamen, so dass man sie erkennen konnte, meinte Carsten plötzlich: "Verdammt! Das sind Martina und Doris - Ingrid's beste Freundinnen. Die gingen früher bei uns ein und aus. Wenigstens hast du das nicht!"&lt;br&gt;
Sie waren mittlerweile so nah gekommen, dass Carsten nichts anderes übrig blieb, als sie zu begrüßen: "Martina! - Doris!" Er nickte ihnen jeweils zu.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Die beiden waren so um die fünfzig, und trugen grellbunte Sportbekleidung. Die eine war eher blond, die andere dunkler und etwas schlanker.&lt;br&gt;
"Ja, Carsten, wir haben uns ja schon ewig nicht mehr gesehen." - "Du hast dich ja wie man sieht schnell getröstet." - "Ja, wenn man das nötige Kleingeld hat, stehen die jungen Dinger Schlange." - "Das war ja letztes Jahr eine Überraschung, als die süße, kleine Fiona geheiratet hat." - "Wie geht es ihr denn? Ist schon Nachwuchs unterwegs?" - "Es gibt auch Gerüchte, dass die liebe Verena was Kleines erwartet. Ach wenn das Ingrid noch erlebt hätte. Sie wäre sicherlich total aus dem Häuschen."&lt;br&gt;
So oder ähnlich riefen sie durcheinander, fielen sich gegenseitig ins Wort, und sprachen auch über Leute, von denen ich noch nie gehört hatte. Carsten hatte - selbst wenn er gewollt haben sollte - gar kleine Gelegenheit, auf ihre Fragen einzugehen.&lt;br&gt;
Als sie endlich eine Pause machten, meinte Carsten: "Wir wollen weiter. Grüßt Dieter und Jörg von mir", nickte den beiden denkbar kurz zu, und zog mich schnell weiter.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Als sie außer Hörweite waren, sprach er zu mir: "Furchtbar, diese Klatschweiber. Falls du jemals so wirst, dann schmeiß' ich dich raus!"&lt;br&gt;
"Das sind ja tolle Aussichten! Aber mir sind fremde Leute viel zu egal, um so über sie zu reden."&lt;br&gt;
"Bewahre dir diese Gleichgültigkeit."&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Der Frühling scheint sich ja endlich doch einmal aufzuraffen. Es ist zwar immer noch relativ kühl, aber wenn die Sonne durchkommt, kann man ihre Kraft schon ahnen.&lt;br&gt;
Auf der linken Seite des Weges befand sich ein kleiner Wald (befindet sich natürlich AFAIK immer noch dort, treffender wäre wohl "wir befanden uns rechts eines kleinen Waldes").&lt;br&gt;
Carsten zog mich plötzlich über den Wegrand in den Wald hinein. An den Stamm eines Baumes (Buche, Eiche, Linde - keine Ahnung - Bäume sehen für mich alle gleich aus) gelehnt, gab ich ihm gerne Gelegenheit, sich abzureagieren, bevor wir uns wieder auf den Rückweg machten.&lt;br&gt;
&lt;img src="http://vg01.met.vgwort.de/na/a8e65705ab824f6dadf4c19c7329e2a8" width="1" height="1" alt=""&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt; &lt;small&gt; &lt;a href="http://breakpt.blog.de/2013/04/14/dreihundertneunundachtzig-15748045/#comments"&gt;Kommentare&lt;/a&gt; &lt;/small&gt; &lt;/p&gt; </description><comments>http://breakpt.blog.de/2013/04/14/dreihundertneunundachtzig-15748045/#comments</comments></item></channel></rss>
